Kontakt:
Jorge Duque, flyecuador in Ibarra flyecuador@yahoo.com.
Laguna Yahuarcocha ( Quechua: yahuar = Blut, cocha = See), Blick vom Startplatz, im Hintergrund Ibarra.
Mit seinen umliegenden Huegeln ein ideales Gleitschirmgelaende, immer thermisch, selten starkwindig, ueber dem See können diverse Manoever ausprobiert werden, weswegen die Quiteños dieses Gebiet auch fuer Schulungen nutzen. Streckenfluege sind möglich, aber nicht leicht, Jorge Duque sagt das ca 30 km das laengste war.
Gegenüber in den Wolken der nicht mehr aktive Vulkan Imbabura, der höchste Berg der Gegend hier.
Vulkan Imbabura (links) und der Schneegipfel des Cayambe (rechts) betrachtet von Nordosten, während einer Tour zum Cotacachi.
Mit Santiago Duque im Mai 2003 Aufstieg zum Imbabura. Ab 3800 wurden Wind und Wolken zu arg und wir suchten einen Startplatz. Das übliche Problem der Vulkanfliegerei in Ecuador: sehr ausgesetzte einzelne Gipfel, so dass sich hohe Windgeschwindigkeiten bilden..
Ein langer Abwärtsflug Ibarra entgegen, sehr ruhig sobald man ein paar Meter weg ist vom Vulkan. Der Hügel rechts hinter der Stadt ist der bevorzugte Startplatz der lokalen Piloten. Am Vortag hatten wir einen schönen Thermikflug von dort gestartet. Links neben dem Fuss ist bereits die Startbahn des lokalen Flughafens sichtbar.
Endlich mal ein ausreichend langer Landeplatz. Mit perfekter Landevolte, dem Tower froehlich zuwinkend. Der Flughafen ist nur sehr selten in Benutzung. Santiago ist noch in der Luft. Geradeaus, in Richtung der Landebahn, der Imbabura, unser Startplatz an der linken Flanke ist bereits in den Wolken.
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