Cerro de Pasco,
eine Minenstadt auf 4400 m, gebaut um ein riesiges Erdloch, von inzwischen 2000 m Tiefe, einstmals Perus reichste
Silbermine.
Das hoch umzäunte Loch bildet die grösste Höhendifferenz in dieser Gegend. Vom Rand
des Zaunes sieht man nicht bis auf den Grund. Leider verbieten umherstehende Wächter das Nähertreten
oder gar das Hinabfliegen mit dem Gleitschirm.
Das elende an den wirklich reichen Minen Perus und Boliviens ist, dass nur ein kleiner Bruchteil des geschürften Geldes auch
wirklich im Lande verbleibt. Ein lesenswerter link mit Minero-Schicksalen ist
mountain voices.
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